Mottowoche

27.03.2025

Die Mottowoche – Ein besonderes Highlight vor dem Abitur

Die Mottowoche ist ein spannender und kreativer Brauch, den viele Abiturient*innen in Deutschland feiern, um ihre letzten Schultage unvergesslich zu machen. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, den Schulalltag mit Spaß, Humor und Gemeinschaftsgefühl aufzupeppen. Die Tradition der Mottowoche hat sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten entwickelt und ist seit etwa den 1990er-Jahren immer populärer geworden. Zwar gibt es keine genauen Aufzeichnungen über ihren Ursprung, aber sie hat sich mittlerweile fest als Teil des Schulalltags vieler Abiturjahrgänge etabliert.

Was ist die Mottowoche?

Die Mottowoche findet in der Regel in den letzten Schultagen vor den Abiturprüfungen statt. Dabei wird jedem Tag ein bestimmtes Motto zugewiesen, zu dem sich die Schüler*innen verkleiden. Typische Mottos sind beispielsweise:

  • Kindheitshelden: Sich als Lieblingsfigur aus der Kindheit verkleiden.
  • Gruppenkostüme: Mehrere Schülerinnen verkleiden sich zu einem Thema

  • Zeitreise: Outfits aus vergangenen Jahrzehnten präsentieren.
  • Anfangsbuchstaben: Bei diesem Motto verkleiden sich alle passend zu dem Anfangsbuchstaben ihres Namens 

Diese Mottos regen die Fantasie und Kreativität der Schüler*innen an und sorgen für eine besondere Atmosphäre im Schulalltag.

Die Tradition an unserer Schule

An unserer Schule ist die Mottowoche ein fester Bestandteil des Abiturjahrgangs und ein Highlight für alle Beteiligten. Jedes Jahr stimmen die Abiturient*innen über die Mottos ab. Besonders beeindruckend sind die aufwendigen Kostüme, die oft mit vielen Details gestaltet sind.

Ähnliche Traditionen in anderen Ländern

Auch in anderen Ländern gibt es vergleichbare Bräuche, die sich von der Mottowoche unterscheiden, aber ähnliche Ziele verfolgen:

  • USA: Die "Spirit Week" an amerikanischen High Schools umfasst ebenfalls thematische Tage, an denen sich Schüler*innen verkleiden. Hier stehen Teamgeist und die Identifikation mit der Schule im Vordergrund.
  • Norwegen: Die "Russfeiring" ist eine Tradition der norwegischen Abschlussklassen. Dabei tragen die Schüler*innen spezielle farbige Overalls und nehmen an verschiedenen spaßigen Herausforderungen teil.
  • Großbritannien: An manchen Schulen werden "Fancy Dress Days" veranstaltet, bei denen sich Schüler*innen verkleiden. Diese stehen jedoch meistens nicht in Verbindung mit dem Schulabschluss.

Die Mottowoche ist also Teil einer globalen Freude am gemeinsamen Feiern und zeigt, wie kreativ Schüler*innen auf der ganzen Welt sind. Jede Variante erzählt eine Geschichte von Gemeinschaft und Spaß.


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